B+K zu 100 Prozent in Familienbesitz
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 | 22. Februar 2007 |
Bischof + Klein befindet sich wieder zu 100 Prozent in Familienbesitz. Gesellschafter sind die drei Familienstämme Klein bzw. Günther. Dritter Geschäftsführer neben Horst Sundermann und Dr. Volker Pfennig ist seit Jahresbeginn Gerd Sundermann, bisher Vertriebsleiter der Sparte Technische Folien. |
Das verstärkte Engagement der heutigen Gesellschafter führt zu einem Ausscheiden der Mondi Packaging, die bislang mit 40 Prozent an der B+K-GRUPPE beteiligt war. Der ehemalige Mitgesellschafter übernimmt im gleichen Zuge das österreichische Tochterunternehmen NAPIAG Kunststoffverarbeitung GmbH (NKV) von Bischof + Klein. |
2006 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Jahresumsatz in Höhe von rund 500 Millionen Euro und bestätigte seine Position als einer der führenden Komplettanbieter für flexible Industrie- und Konsumverpackungen und Technische Folien in Europa. |
Mit weltweit rd. 2.400 Mitarbeitern produziert die B+K-GRUPPE zukünftig an neun Standorten. In Deutschland sind für B+K rd. 1.800 Mitarbeiter tätig. Weitere Standorte befinden sich in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, Polen, Saudi-Arabien und Spanien. |
Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1892 von Alwin Klein und Hermann Bischof. 1922 stieg B+K mit einer Innovation in den Verpackungsmittelmarkt ein: Statt der damals üblichen Jutesäcke bot man der benachbarten Zementindustrie Papiersäcke an. |
Frühzeitig erkannte B+K in den Zeiten des Wirtschaftswunders die Bedeutung der Konsumverpackung und erlebte in den 80er Jahren einen Boom in dieser Sparte. Gleichzeitig leistete Bischof + Klein Pionierarbeit bei der Entwicklung von Folien und Verpackungen aus Kunststoff. Insgesamt profitiert das Unternehmen mit seiner breiten Produktpalette von dem stetig wachsenden Markt der flexiblen Verpackungen. |
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